QUERY: SELECT * FROM log WHERE client_ip!='162.144.192.46' and client_sid='XzYcs2lYn61zoRjAYq5lgAAAUg' and http_host='blog.philadelphialuthiertools.com'
ERROR: Table 'Umbr.log' doesn't exist
29. July 2020 · Write a comment · Categories: Uncategorized

In diesem Abschnitt haben wir hauptsächlich die Platzierung von Luftterminals für einen zufriedenstellenden Schutz der Struktur diskutiert. Im nächsten Abschnitt werden wir über die Details des gesamten Blitzschutzsystems einschließlich der Luftklemmen, Daunenleiter und Bodenelektroden und deren Mindestanforderungen diskutieren. 3.3 Personalsicherheitsmaßnahmen gegen Blitzeinschlag 31 Die herkömmlichen Methoden, insbesondere das Blitzschutzsystem mit einer Kombination von horizontalen und vertikalen Klemmen mit ordnungsgemäß ausgewählter Platzierung von Luftklemmen in gefährdeten Punkten, Ableitern und Bodenelektroden, scheinen die sicherere Wahl zu sein, obwohl solche Systeme konservativer und teurer sind. Benutzer werden gut beraten sein, einen offenen Geist zu halten und sorgfältig analysieren die Ansprüche der verschiedenen Arten von Systemen auf dem Markt. Zufriedenstellende Feldleistung kann allein der letzte Beweis für die Wirksamkeit jedes Systems sein, und dies muss bei der Auswahl eines Schutzsystems für den Einsatz in kritischen Anlagen darauf bestanden werden. 6 Grundsätze der Erdung und Verklebung, wie sie für Blitzschutzsysteme gelten 75 Wenn man davon ausgeht, dass die Folgewirkungen gering sein werden und dass die Wirkung eines Blitzes höchstwahrscheinlich nur eine geringe Schädigung der Struktur sein wird, kann es wirtschaftlich sein, nicht die Kosten des Schutzes zu tragen, sondern das Risiko zu akzeptieren. Selbst in einem solchen Fall ist es besser, eine Bewertung vorzunehmen, um einen Eindruck vom Ausmaß des eingegangenen Risikos zu vermitteln. Eine Lightning Safety Group (LSG) wurde 1998 während der American Meteorological Society Conference in Phoenix, Arizona, gegründet, um geeignete Maßnahmen zur Verringerung blitzbedingter Unfälle zu skizzieren. Zur Erreichung dieses Ziels wurde 1998 von der LSG eine Reihe von Empfehlungen formuliert und veröffentlicht. In dem Dokument, das diese Empfehlungen umreißt, heißt es so: Das in der Norm AS/NZS 1768 empfohlene Verfahren zur Blitzrisikobewertung ist aus der IEC-Norm 61662 für das Blitzrisikomanagement abgeleitet.

Sie berücksichtigt nicht nur das Risiko des Todes/der Verletzung durch direkte Streiks, sondern auch andere Arten von Schäden an der Anlage und ihrem Inhalt. Sie bewertet auch das Risiko durch indirekte Streiks und die Auswirkungen direkter und indirekter Streiks, die über andere leitfähige Dienste wie Strom-/Kommunikationsleitungen kommuniziert werden. Die Norm verfolgt einen integrierten Schutzansatz, der den Blitzschutz der Struktur gegen direkte Einschläge, den Überspannungsschutz gegen indirekte Einschläge auf leitfähige Serviceleitungen, die in eine Anlage gelangen, und den Brandschutz umfasst, um das Brandrisiko durch Blitzeinschläge und Überspannungsspannungen zu minimieren. Der Standard enthält eine Excel-Tabelle, um die Rechenaufgabe zu vereinfachen. mit denen die Risikowerte leicht berechnet und mit Grenzwerten verglichen werden können. Die zu ergreifenden Schutzmaßnahmen können vom Benutzer ausgewählt werden, und ihre Auswirkungen auf jede Risikokomponente können anhand von “Was-wäre-wenn”-Szenarien überprüft werden.

Comments closed.